Cholesterin ist wichtig und nicht gefährlich!

Das Märchen vom bösen Cholesterin ist bereits ein alter Hut und doch glauben immer noch viele Menschen daran. Die Herstellungskosten von Cholesterinsenkenden Medikamenten sind relativ niedrig und die Verkaufspreise meistens sehr hoch. Wieso sollten Unternehmen auf Verkaufsschlager verzichten? Versprechungen aus der Werbung von Medikamenten werden oft von anscheinend “wissenschaftlichen“ Studien untermauert, welche leider nur in Ausnahmefällen offen gelegt werden. Auch heute wird uns leider immer noch oft eingeredet, dass das Cholesterin Ursache für verstopfte Arterien sei.

 

Wie kam es dazu, dass Cholesterin dafür verantwortlich gemacht wurde? Stellen hohe Cholesterinwerte tatsächlich ein Risiko dar? Wie sind hohe Cholesterinwerte zu bewerten und was sind die fatalen Nebenwirkungen von Cholesterinsenkern?

Was ist Cholesterin und wo kommt es vor?

Cholesterin ist ein Naturstoff und kommt in tierischen Zellen vor. Da es mit Fett löslich ist, wird es zu den Nahrungsfetten gezählt.

Cholesterin kommt vor allem in folgenden Lebensmitteln vor:

  • Hühnereier und Leber (ca. 350 bis 400 mg/100g)
  • Butter (ca. 240 mg/100g)
  • Schalentiere (ca. 130 bis 170 mg/100g)
  • Käse, Fleisch und Fisch (weniger als 100 mg/100g)

Cholesterin wird bis ca. 80% vom Körper selbst produziert. Prozentual gesehen kommt es überwiegend im Gehirn vor.

Cholesterin und seine wichtigen Aufgaben

Zu den bekanntesten Aufgaben gehört das Emulgieren (Mischen von wasser- und fettlöslichen Bestandteilen) von Speisebrei in Form von Gallensäften, die Hormonproduktion, darunter auch die Produktion von Vitamin D und als Zellbaustein in den Zellwänden von tierischen Zellen.

 

Cholesterin ist auch ein wichtiges Verkittungsmaterial (Reparaturbaustein) von beschädigtem Gewebe. Eines der Gründe warum es in Arterienablagerungen gefunden wurde. Cholesterin ist nämlich bei der Verschliessung von entzündetem und beschädigtem Gewebe beteiligt. Sind also Arterien, andere Blutgefässe oder Gewebe beschädigt so wird Cholesterin als Reparaturbaustein benötigt. Neben dem Cholesterin werden auch weitere Bausteine verwendet. Insgesamt verhärtet das reparierte Gewebe und bildet Verdickungen, welches wir auch von oberflächlichen Hautnarben her kennen. Der Körper benötigt also unteranderem Cholesterin um Gewebe so schnell wie möglich zu verschliessen.

 

Kein Wunder also, dass bei verletzen oder entzündeten Blutgefässen Cholesterin in den Ablagerungen (besser gesagt Verhärtungen) von Arterien gefunden wurde. Der Übeltäter war auf diese Art schnell entdeckt und die Verantwortung für Ablagerungen in den Arterien hat man ganz einfach dem Cholesterin zugeschoben. Wie so oft sind die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung nicht so einfach zu definieren.

 

Cholesterin ist ausserdem ein wichtiger Baustein unserer Zellwände. Es wird für die Regulierung der Zellfestigkeit ständig ein- und ausgebaut. Das LDL-Cholesterin ist dabei das Transportprotein welches das Cholesterin von der Leber zu den Zellen befördert und das HDL-Cholesterin das Transportprotein welches das Cholesterin von den Zellen zurück zur Leber transportiert. Sind die LDL-Werte erhöht, was auch als das “schlechte“ Cholesterin bekannt ist, so hat dies einen Grund. In erster Linie sind hohe LDL-Werte dann vorzufinden, wenn gerade Entzündungen im Körper stattfinden. Das Cholesterin wird schliesslich für Reparaturen benötigt, also steigt auch der LDL-Wert im Blut an. Die Situation kann phasenweise variieren. Gehst Du also an einem Tag zum Arzt, wenn Du gerade erhöhte Cholesterinwerte aufweist, so hast Du einfach nur Pech gehabt, denn der Arzt wird Dir Cholesterinsenker verschreiben. Andere Gründe für hohe Cholesterinwerte sind genetische Veranlagungen, Alter und allgemeiner Gesundheitszustand. Ob nun erhöhte Cholesterinwerte tatsächlich ein Risiko darstellen erfährst Du weiter unten.

 

Cholesterin ist ausserdem ein sehr wichtiger Baustein unseres Gehirns. Es ist für die Lern-, Denkt-, Merk- und Sozialfähigkeit mitverantwortlich. Welche fatalen Auswirkungen können also die künstliche Senkung des Cholesterins haben?

 

Unser Gehirn enthält ca. 25% unseres gesamten Körpercholesterins. Und das bei gerade mal 2% der gesamten Körpermasse. Im Gehirn hat das Cholesterin die Aufgabe die Myelinschicht zu isolieren und zu schützen. Bei Multipler Sklerose (MS) ist diese Myelinschicht entzündet, so dass diese Schicht von Zeit zur Zeit immer mehr abgebaut wird und zu dem typischen MS-Symptomen führt. Ausserdem ist das Cholesterin in den Nervenzellmembranen zu finden, übernimmt damit auch die Schaltung bzw. Reizweiterleitung von Synapsen. Bei der Entwicklung des embryonalen Gehirns ist dieser Baustein unersetzlich.

 

Zusammenfassend ist Cholesterin eines der wichtigsten Bausteine von Zellmembranen jeglicher Art. Im Gehirn wird das Cholesterin am meisten benötigt. Es ist Reparatur-, Schutz- und Strukturbaustein zugleich. Bei der Reizweiterleitung im Gehirn und beim Schutz der Myelinschicht übernimmt es entscheidende Funktionen. Dadurch ist es für die Leistung unseres Gehirns, beim Schutz vor Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Demenz und Epilepsie unerlässlich.

Wie kam es zum Märchen vom bösen Cholesterin?

Die drei Hauptverantwortlichen Ursachen, dass Cholesterin in Verbindung mit Herzerkrankungen gebracht worden ist, sind:

 

  • Die Verbreitung über Acel Keys in den 60gern. Informiere Dich dazu im Beitrag zu “gesättigte Fettsäuren“.
  • Anfang des 20sten Jahrhunderts wurde vom russischen Wissenschaftler Alexander Ignatowski entdeckt, dass bei Kaninchen unter Fütterung mit tierischem Fett und Eiern, der Cholesterinspiegel im Blut steigt. Leider hat Alexander Ignatowski die Kaninchen regelrecht überfüttert, ausserdem hat er den Kaninchen Cholesterin in EXTREM hohen Dosen isoliert verabreicht. Die Dosis würde einem absurden Gehalt von 88 000 Eiern pro Tag für den Menschen entsprechen. Kein Wunder also, dass diese Vorgehensweise zur Sterblichkeit der Kaninchen geführt hat. Des Weiteren handelt es sich bei Kaninchen um Pflanzenfresser. Der Mensch weisst einen anderen Stoffwechsel auf, nämlich den eines Omnivores (Allesfresser). Aber davon müssen wir gar nicht erst reden, die unrealistische Durchführung des Experiments spricht für sich. Trotzdem wurden diese Ergebnisse von Ancel Keys als Beweis für seine Hypothese herangezogen und verbreitet.
  • Wie weiter oben beschrieben, hat man Cholesterin in den Ablagerungen von Blutgefässen gefunden. Doch dieses anfänglich geglaubte Cholesterin ist nicht die Ursache sondern die Begleiterscheinung einer Arterienverkalkung. Zumal sind die gefundenen Werte so gering, dass sie nicht als nennenswerten Grund herangezogen werden können.

Schade das solchen Grundlagen bereits ausreichen um fragliche Theorien zu untermauern. Doch können wir grundsätzlich auch selber entscheiden was wir glauben mögen. Denke einfach immer “logisch-natürlich“, hinterfrage Aussagen unter Einbezug von natürlich lebenden gesunden Völkern? Besteht wirtschaftliches Interesse seitens des Befürworters, so sollten solche Informationen immer mit Vorsicht genossen werden. Bilde Dir deine eigene Meinung in dem Du dich informierst und bestrebt bist etwas zu WISSEN statt einfach nur zu GLAUBEN.

Welches sind die tatsächlichen Risikofaktoren für Arteriosklerose?

Bei der Beantwortung dieser Frage spalten sich bis heute die Geister bzw. man will noch nicht klar erkennen, dass das industrielle Nahrungsangebot grundsätzlich ein Gesundheitsrisiko darstellt. Klar ist mittlerweile, dass Arterienrisse und Entzündungen von Arterienwänden die Ursache für Ablagerungen sind. Statt also den Ablagerungen die Verantwortung zuzuschreiben, sollten wir den Grund dieser Risse und Entzündungen kennen und meiden.

 

Entzündungen und Risse in den Arterien haben vielerlei Ursachen. Nicht alle sind ernährunsbedingt:

  • Rauchen (freie Radikale greifen Gewebe direkt an).
  • Stress.
  • Ungesunder Lebensstil in Kombination mit Vitalstoffmangel. Durch das Angreifen von Gewebe bedingt durch ungesunde Ernährung, Rauchen, Stress usw. kombiniert mit einer geringen Kapazität des Körpers Reparaturen vornehmen zu können. Dies aufgrund des Fehlens von schützenden Vitalstoffen (Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe).
  • Übermässiger Kohlenhydratverzehr. Insbesondere in Form von Zucker und isolierten Getreideprodukten wie Weissmehl, Mais und Reis. Ein dauererhöhter Blutzucker ist Gift auf zellulärer Ebene.
  • Ungünstige Fettversorgung anhand oxidierter Pflanzenfette und einem ungünstigen Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren. Das Omega-Verhältniss ist direkt entscheidend in welche Richtung die Entzündungslage des Körpers tendiert. Heut zu Tage werden zu viele Omega-6 Fettsäuren verzehrt in Form von Pflanzenölen, z.B. als Koch- und Frittiergrundlage. Ausserdem oxidieren Pflanzenöle sehr leicht und werden dadurch im Körper reaktiv, weshalb Gewebe angegriffen wird. Empfehlenswert ist es grundsätzlich NUR zu folgenden Fetten zu greifen: Kokosfett, Palmkernfett, Butter, Gee und Olivenöl. Dies nicht nur aus diesem Grund sondern auch aus vielen anderen gesundheitlichen Gründen wie Du in anderen Beiträgen erfahren kannst.
  • Eine ungünstige Zusammensetzung der Darmflora welche die Entzündugslage im Körper mitbeeinflusst.
  • Mit dem obigen Punkt in Zusammenhang: Schwache Verdauung, falsche Lebensmittelwahl welche schwer verdaulich ist. Der dadurch entstehende unvollständig, verdaute Nahrungsbrei wird von schlechten Darmbakterien verspeist, wodurch sich eine ungünstige Darmflora einstellen kann. Je nach Individuum hierfür verantwortliche Lebensmittel sind: Zucker, Fructose, wasserunlössliche Ballaststoffe von Vollkorngetreide und übermäßiger Rohkostverzehr bei gleichzeitig schwacher Verdauung.

Arterienverkalkungen sind also bedingt durch einen ungesunden bzw. unnatürlichen Lebensstil. Dazu zählen die obig aufgeführten Ernährungsfehler. Aber auch Stress, Rauchen, Drogenkonsum, Medikamente, Gifte in Haushalt und Umwelt, Chemikalien und Bewegungsmangel zählen zu den möglichen Ursachen. Dadurch muss der Körper zu unvorhergesehenen Reparaturmassnahmen greifen, welche sich in Form von Ablagerung in den Blutgefässen zeigen.

Beeinflusst das Essen unseren Cholesterinspiegel?

Lange wurde geglaubt das Nahrungscholesterin beeinflusst unser Blutcholesterin. Wie man heute weiss, stimmt diese Aussage kaum. Nicht nur weil unser Körper den größten Teil an Cholesterin selber produziert, durch diesen Mechanismus reguliert unser Körper selbst wieviel er im Moment benötigt. Wird also viel Cholesterin gegessen so produziert der Körper weniger davon. Wird über die Nahrung weniger aufgenommen so produziert unser Körper selber mehr Cholesterin. Mit der normalen Ernährung, auch wenn sie cholesterinreich ist, wird unser Körper jedoch immer noch selber Cholesterin produzieren, weil er viel mehr davon benötigt als wir über die Nahrung aufnehmen. Ausserdem ist die aufgenommene Cholesterinmenge zu gering um das Blutcholesterin signifikant zu beeinflussen. Die aufgenommene Menge verteilt sich über das Gesamtblutvolumen, wodurch die Konzentration pro definiertes Blutvolumen unmerklich ansteigt. Dazu ein paar Zahlen zur Verdeutlichung:

 

Werden beispielsweise 400 mg Cholesterin verspeist, was ca. 2 Eiern entspricht, so wird ca. 50% davon tatsächlich aufgenommen. Je nach Bedarf variiert die Resorptionsrate (Aufnahme im Verdauungstrakt). Diese 50% entsprechen also 200 mg Cholesterin. 200 mg Cholesterin über das Gesamtblutvolumen verteilt, entspricht einem Anstieg von 1.4 – 2%. Somit steigt das Blutcholesterin von beispielsweise 200 mg/dl auf gerademal 204 mg/dl. Das ist gering, wenn man bedenkt, dass allein die Messsicherheit bei ca. ± 10% liegen kann. Wenn man also die Messunsicherheit berücksichtigt, so kann der angenommene Wert von 200 mg/dl von 180 mg/dl bis 220 mg/dl schwanken. Würde man also 5 Eier am Tag essen, so könnte man im Labor nicht einmal feststellen üb der Anstieg des Blutcholesterins durch die gegessenen Eier bedingt worden ist oder durch die analytische Messung im Labor. Die aufgenommenen Mengen über die Nahrung, selbst wenn sie hoch sind, sind also nicht nur unbedenklich sondern auch nicht eindeutig messbar.

 

Dazu ist noch zu bedenken, dass die Aufnahmerate durch den Darm sinkt, wenn Cholesterin regelmässig verzehrt wird. Die Aufnahmerate kann in einem solchen Fall auch lediglich 20% betragen. In diesem Fall könntest Du sogar 25 Eier pro Tag essen und diese Menge würde nicht ausreichen um Dein Blutcholesterin signifikant zu steigern.

Sind hohe Cholesterinwerte ein Risikofaktor?

Was sind nun hohe Cholesterinwerte? Vielleicht hat Dir dein Arzt mal mitgeteilt wie hoch Dein Cholesterinwert ist und Du hast dich gefragt, was das überhaupt bedeutet?

 

Ein durchschnittlicher gesunder Erwachsener weisst einen Cholesterinspiegel von 260 mg/dl auf. Dieser Wert wurde anhand von 100 000 deutschen Teilnehmern erhoben. Logischerweise müsste man jetzt meinen, dass ein erhöhter Cholesterinwert erst dann als erhöht gilt, wenn er deutlich über 260 mg/dl liegt, richtig?

 

Dem ist aber nicht so! Denn wer hat das grösste Interesse und die Mittel den Grenzwert zu senken? Obwohl die definierten Grenzwerte von einer anscheinend unabhängigen Institution festgelegt wurden, musste man doch feststellen, dass diese “unabhängige“ Einrichtung doch nicht so unabhängig war. Der grösste Teil der hier vertretenen Mediziner waren an einem wirtschaftlichen Interesse geknüpft. Aus diesem Grund wurde der Grenzwert in den USA auf gerade mal 200 mg/dl gesetzt. Doch der durchschnittliche gesunde Cholesterinwert liegt wie bereits erwähnt bei ca. 260 mg/dl. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 250 mg/dl. Später wurden die Grenzwerte sogar weiter heruntergesetzt. Jedoch in den einzelnen Ländern unterschiedlich stark. Für die Schweiz wurde der höchst akzeptable Grenzwert festgelegt in den USA wurde der tiefste Wert definiert. Dazu folgende Tabelle:

 

Land

Definierter Cholesterinzielwert in mg/dl

Schweiz

< 250

Deutschland

< 200

Frankreich

< 200

Italien

< 200

Grossbritanien

< 190

USA

< 180

 

Wir in der Schweiz können also froh sein, denn wir dürfen mehr Eier und tierische Fette zu uns nehmen als die anderen Länder. Und trotzdem liegen wir unter dem durchschnittlich gesunden Mittelwert. So wird ein sehr grosser Teil als behandlungsbedürftig eingestuft, bei uns in der Schweiz zum Glück weniger als in anderen Ländern.

 

Spezialisten welche sich mit der Frage des Cholesterins intensiv beschäftigt haben, darunter unabhängige Wissenschaftler von Universitäten, bezweifelten die Cholesterinhypothese von Anfang an. Möchte man lieber ihnen Glauben schenken, so sind Cholesterinwerte bis zu 350 mg/dl als normal zu sehen. Je nach Gesundheitszustand und Alter steigen die Cholesterinwerte, was jedoch ein natürlicher Prozess des Körpers ist. Mittelwelle stehen TIEFE Cholesterinwerte sogar mit folgenden Leiden in Verbindung:

  • Schlechte Gehirn-, Denk-, Merkleistung (bis zur Demenz)
  • Schlechte Reaktionszeit
  • Aggressivität
  • Depression, Angst
  • Erhöhte Infektionsanfälligkeit usw.

Extrem tiefe Werte, verursacht durch Medikamente, stehen im Verdacht Suizide und Gedächtnisverluste hervorzurufen.

 

In anderen Studien, wie der “Framingtonstudie“, konnte sogar gezeigt werden, dass für jede Senkung um 1 mg/dl die Todesrate bedingt durch koronare Herzerkrankungen um 11% steigt. Auch wenn diese Werte ausserhalb der Messsicherheit liegen, so zeigt sich hier deutlich, dass erhöhte Cholesterinwerte nicht in Verbindung mit koronaren Erkrankungen gebracht werden können, sondern vermutlicher Weise sogar das Herzinfarktrisiko senken.

 

Cholesterinsenker sind also nicht nur vollkommen unnötig, sondern stellen auch ein gesundheitliches Risiko dar. Doch gerade ältere Leute, die ohnehin schon demezgefährdet sind, bekommen aufgrund ihrer natürlich erhöhten Werte Cholesterinsenker (Stanine: die am häufigsten eingesetzten Cholesterinsenker) verschrieben.

 

Statt also Angst vor Cholesterin zu haben, sollten wir besser auf die Qualität der Cholesterinlieferanten achten. Iss Eier und tierische Fette guter Qualität, wann immer Du Lust dazu hast.

 

 

 

Autor: Irene Wegner

 

 

Quellen:

 

[1] Die Cholesterinlüge, Das Märchen vom bösen Cholesterin, W. Hartenbach, 2009.

[2] Die Befreiung aus den Krankheitsfallen, M. Eglin, S. Schaub, 2015, 1. Auflage.

[3] The Oiling of america. S.Fallon, E. MG, www.westonaproce.org/health-topics/the-oiling-of-america

[4] Know your fats: The complete primer for understanding the nutrition of fats, ils and cholesterol, E. MG, 13. Auflage, 2013.

[5] Der grosse Cholesterinschwindel, A. Colop, 2013, 4. Auflage.

[6] Dietery Protein, Cholesterol and Athereosklerosis, D. Kritchevsky, JN The J of Nutrition, 125: 589-593S, 1995

[7] Souci-Fachmann-Kraut-Nährwerttabelle, www. sfk-online.net.

[8] Brain cholesterol, I. Björkhem, S. Meaney, Long sectret life behind a barrier, 2004, 24: 806-815S.

[9] Cholesterol in coronary heart diesease and psychiartric disorder, A. Trois, Neuroscience and Biobehavioral Reviews, 33, 2009, 125-132.

[10] Innere Medizin, Verstehen-Lernen-Anwenden, H. Greten, 2005, 12. Auflage.

[11] Blutfette, schweizer Stiftung, www.swissheart.ch.

[12] Mythos Cholesterin, U. Ravnskov, Die grössten Irrtümer, 2011, 5. Auflage.