Kohlenhydratüberversorgung: Gesundheitsrisiko?

Kohlenhydrate sind bis heute Energielieferant Nummer 1. Getreide und Zucker stecken voller Kohlenhydrate und sind ein billiger Magenfüller und Energielieferant. Getreide lässt sich im grossen Stil anbauen und ist fähig grosse Populationen zu versorgen. Doch gleicht diese Art von Versorgung einer Überversorgung. Mittlerweile ist bekannt, dass viele Zivilisationskrankheiten mit einer Kohlenhydratüberversorgung zusammenhängen. Wie die Definition “Zivilisationskrankheiten“ schon vermuten lässt, ist die Anzahl dieser Krankheiten mit der Entstehung und dem Wachstum der Zivilisationen massiv angestiegen. Gemüse und Obst wurde durch das billigere und kalorienreiche Getreide ersetzt. Die Zusammenhänge einer Kohlenhydratüberversorgung und gesundheitlicher Risiken werden immer deutlicher und können nun auch wissenschaftlich belegt werden (Obwohl ich kein grosser Fan von "wissenschaftlichen" Studien bin bzw. seine Argumente mit wissenschaftlichen Studien zu untermauern, denn oft sind wissenschaftliche Studien näher betrachtet fernab jeglicher Wissenschaftlichkeit).

 

Dass Übergewicht und Diabetes aufgrund einer Kohlenhydratüberversorgung entstehen ist mittlerweile einheitlich anerkannt. Aber auch andere Zivilisationskrankheiten wie der Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen wie Herzinfarkt, Demenz und sogar Gicht stehen mittlerweile in einem engen Zusammenhang einer Kohlenhydratmast. Die Ursache hierfür ist die übermässig freiliegende Glucose in der Blutbahn in Verbindung mit einer Insulinresistenz, welche durch hohen Kohlenhydratverzehr schleichend über Jahre und Jahrzehnte entsteht.

Was sind Kohlenhydrate?

Kohlenhydrate sind Zucker. Je nach Definition, wird zwischen Einfach-, Zweifach und Mehrfachzuckern unterschieden. Glucose und Fructose sind beispielsweise Einfachzucker, Saccharose und Lactose Zweifachzucker und Stärke ein Mehrfachzucker aus vielen zusammengesetzten Glucosemolekülen. Je nach Art und Anzahl des Zuckers schmecken diese Kohlenhydrate mehr oder weniger süss. Auch bei den Ballaststoffen handelt es sich um ein Mehrfachzucker. Diesen Zucker kann unser Körper jedoch nicht verwerten, weil uns die nahrungsspaltenden Enzyme hierfür fehlen. Deshalb gelangen Ballaststoffe in den Dickdarm und werden dort von unseren Darmbewohnern verwertet.

 

Zucker, sprich Kohlenhydrate, werden von Pflanzen durch Photosynthese hergestellt. Pflanzen nutzen Kohlenhydrate vorwiegend als Energiespeicher. Je nach dem um welche Pflanze bzw. welchen Teil der Pflanze es sich handelt, speichert diese unterschiedlich viele Kohlenhydrate. Manche überwiegend als Einfach und Zweifachzucker (z.B. Obst), andere in Form von Stärke (z.B. Kartoffeln und Getreide).

Welche Kohlenhydratmengen sind für uns Menschen natürlich?

Die ursprünglichste Art Kohlenhydrate zu verzehren ist über Obst und Gemüse. In dieser Form ernähren wir uns schon mindestens so lange wie die Spezies Mensch (Homosapiens seit ca. 200 000 Jahren) existiert. Getreide spielt erst seit dem Beginn der Zivilisation eine Rolle (ca. 10 000 - 5 000 Jahre) und Zucker ist seit dem Industriezeitalter für jeder Mann erhältlich. Der Kohlenhydratgehalt in Obst und Gemüse, also wie es von uns Menschen ursprünglich verzehrt wurde, beträgt je nach Sorte weniger als 20%. Der Kohlenhydratanteil von Getreide, je nach Getreidesorte und Verarbeitungsgrad 50 – 90%:

 

Nahrungsmittel

Kohlenhydratgehalt in g/100g

Obst

5 - 20

Gemüse

2 - 16

Kartoffeln

15

Weissbrot

50

Cornflakes & co.

50 - 85

Kekse

50 - 90

Zucker

100

 

Der Mensch isst bis das Sättigungsgefühl einsetzt, was im Durchschnitt ca. 20 Minuten nach dem ersten Bissen der Fall ist. Früher war es für den Menschen überlebenswichtig die Nahrung, sobald er sie gefunden hat, möglichst schnell und viel aufzunehmen. Heute jedoch müssen wir nur wenig dafür tun um an Nahrung zu kommen, essen aber trotzdem so viel bis wir deutlich oder überdeutlich satt sind. Denn nicht nur die Energie, welche uns eine Mahlzeit liefert, sondern auch die Menge ist dafür entscheidend ob wir uns satt fühlen. Sind nun viele Kohlenhydrate pro Nahrungsmittelgewicht vorhanden, essen wir automatisch mehr Kohlenhydrate, als unserem Körper lieb ist. Denn unser Organismus kommt nur schwer mit einer für uns unnatürlichen Menge an Kohlenhydrate zurecht. Lebensmittel mit einer hohen Kohlenhydratdichte, insbesondere über 20% Kohlenhydratanteil werden dadurch zum Gesundheitsproblem. Dies ist jedoch auch eine individuelle Frage. In unseren Breitengraden, können wir jedoch im Durchschnitt von einer Kohlenhydratüberversorgung ausgehen.

 

Bitte bedenke auch, dass Obst und Gemüse in ihrer ursprünglichen Form, viel faseriger und kleiner waren, ausserdem weniger Zucker enthielten als heute. Selbst wenn wir uns mit Früchten vollgestopft hatten, hätten wir niemals die Menge an Kohlenhydraten zu uns genommen, welche wir heute in Form von Getreide (Weizenprodukte, Mais und Reis) und Zucker zu uns nehmen. Zudem kommt hinzu, dass die ursprüngliche Form der Früchte eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen enthalten hat. In dieser Form gibt es eine sogenannte natürliche Sperre. Unser Geschmacksinn blockiert dabei ab einer gewissen Menge, wann der Körper genug davon hat, dies macht der Körper um uns vor Vergiftungen zu schützen. Man hört also automatisch auf zu essen und bedient sich anderen Lebensmitteln. Ein weiterer Grund ist, dass das Sättigungsgefühl in erster Linie über Proteine und Fette gestillt wird und nicht über Kohlenhydrate. Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit, mit wenig Fett und Proteinen, haben die Meisten schnell wieder Hunger.

 

Jeder Mensch ist ein Individuum und ist aufgrund seiner Vorfahren genetisch unterschiedlich geprägt. Der Kohlenhydratanteil welcher also toleriert werden kann, ist vom Individuum abhängig. Jedoch wird der Anteil an Kohlenhydraten niemals so hoch gewesen sein, wie es heute durchschnittlich verzehrt wird, egal welcher Vorfahren wir abstammen. Nicht nur aus dem evolutionsbiologischen Grund sondern auch mit den nun bekannten Gesundheitsrisiken, welche Du weiter unten kennenlernen wirst, ist folgendes empfehlenswert:

  • Greife ohne ein schlechtes Gewissen zu den natürlichen Kohlenhydratquellen wie Obst und Gemüse. Achte dabei sich immer noch ausgewogen zu ernähren, also auch Deinem Körper gute Fette und Proteine zuzuführen. Obst und Gemüse allein macht nicht satt!
  • Schränke Deinen Getreideverzehr ein. Wenn Du auf Getreide nicht verzichten kannst, so bevorzuge die glutenfreien Sorten. Achte darauf das Getreide richtig vorzubereiten, insbesondere bei Vollkorngetreide.
  • Vermeide alle Süss- und Fertigbackwaren. Auch Zuckeraustauschstoffe und Süssstoffe.
  • Vermeide alle verarbeiteten Lebensmittel.

Dies ist nur ein Rat, der höchstwahrscheinlich am schwierigsten umzusetzende überhaupt. Denn die Meisten lieben Süsses und Kohlenhydrate. Wieviel Du davon in der Lage bist umzusetzen hängt von Dir, deinem Ziel und Deinem Gesundheitszustand ab.

Kohlenhydratüberschuss als Gesundheitsrisiko

Das grösste und allgemein bekannteste Gesundheitsrisiko welches durch einen übermässigen Kohlenhydratverzehr verursacht wird, ist der erhöhte Blutzuckeranstieg und als Folgeerkrankung der Diabetes. Diabetes Typ 2 ist ernährungsbedingt. Diabetes Typ 1 hingegen wird nicht direkt durch die Ernährung verursacht. Zumindest spalten sich hier noch die Geister.

 

Das Diabetes Typ 2 durch eine richtige Ernährungsumstellung enorm gelindert oder sogar geheilt werden kann ist mittlerweile unumstritten, weshalb wir nur kurz darauf eingehen werden:

 

Diabetes wird durch eine Zucker- bzw. Kohlenhydratüberversorgung verursacht. Der Blutzucker steigt extrem schnell und hoch an. Die Bauchspeicheldrüse schüttet als Antwort Insulin aus. Insulin ist notwendig, damit der Zucker oder besser gesagt, die Glucose in die Zellen aufgenommen werden kann. Da eine Kohlenhydratüberversorgung jedoch langfristig zu einer Insulinresistenz der Zellen führt, schüttet der Körper immer mehr Insulin aus, bis die Bauchspeicheldrüse seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen kann und daraufhin nicht mehr die notwendige Menge Insulin produzieren kann. Der Blutzucker bleibt also dauererhöht, was zu den typischen Symptomen von Diabetes führt: wie Müdigkeit, Übergewicht, Durst, schlechte Wundheilung, häufiges Wasser lassen, Urin und Atem riechen nach Aceton usw.

 

Ein Diabetes tritt allerdings nicht von einem auf den anderen Tag ein. Diese Entwicklung passiert schleichend über viele Jahre hinweg. Dabei ist jeder unterschiedlich zu einer Ausbildung eines Diabetes veranlagt. Manche Menschen bekommen beispielsweise keinen Diabetes, haben aber dafür trotzdem Anzeichen für eine Überzuckerung. Solche Anzeichen können neben den obig beschriebenen auch sein: Übergewicht, Reizbarkeit, Angststörungen, schneller Herzschlag oder auch ein Hochgefühl nach einer kohlenhydratmasstigen Mahlzeit mit einem danach einhergehendem Tief bzw. einer Hungerattacke. Solche Symptome können durch einen instabilen Blutzucker verursacht sein. Nicht Jeder verträgt gleiche Kohlenhydratmengen und dementsprechend ist die Bauchspeicheldrüse nicht bei Jedem gleich in der Lage den Blutzucker stabil zu halten. Wenn Du derartige Anzeichen bei sich entdeckt hast, so solltest Du deine Kohlenhydratzufuhr verringern. Bevorzuge in diesem Fall Kohlenhydratquellen die den Blutzucker nur langsam steigern lassen, wie aus Obst und Gemüse. Esse Kohlenhydrate immer in Gegenwart von Proteinen und/oder Fett. Das wird den Anstieg Deines Blutzuckers verlangsamen. Im Grunde kann ich Jedem diese Empfehlung ans Herz legen, aber insbesondere denjenigen die mit diesen oder ähnlichen Symptomen leben.

 

Mit dem übermässigen Blutzuckeranstieg sind ausser Diabetes auch weitere Gesundheitsrisiken verbunden.

Kohlenhydrate machen dick! Fett ist weniger daran beteiligt!

Lange war man der Meinung Fett mache fett. Klingt auf den ersten Blick eigentlich logisch, trotzdem sind es nicht die Fette (jedenfalls nicht die gesunden Fette) sondern überwiegend die Kohlenhydrate. Durch den starken und ständig erhöhten Insulinspiegel sind die Zellen nicht in der Lage Fett abzubauen. Dafür werden “Insulinpausen“ benötigt. Denn Fett wird nur dann abgebaut, wenn die Bauchspeicheldrüse Glukagon ausschüttet. Dies tut sie jedoch nur dann wenn der Blutzucker sinkt. Wir sind darauf programmiert, Glucose als schnellen Energielieferant zu bevorzugen. Fett im Gegensatz zur Glucose ist harmlos und wird einfach in den Zellen deponiert. Mit dem Zucker hingegen verhält es sich anders. Zucker muss schnell verwertet werden. Denn zu viel an Zucker ist gesundheitsschädlich und muss deshalb schnell verwertet oder gespeichert werden.

 

Also wird bei einem ständig erhöhten Insulinspiegel wenig bis gar kein Fett als Energielieferant genutzt. Des Weiteren wird überschussiger Zucker zu Fett umgebaut und in den Fettzellen gespeichert. Unsere Leber hat nur eine begrenzte Kapazität Zucker zu speichern. Dies tut sie in Form von Glukagon, dies jedoch nur bis 150 g. Noch ein Indiz dafür, dass Kohlenhydrate nur begrenz genossen werden sollten! Unsere Fettzellen hingegen haben eine schier “unendliche“ Speicherkapazität. Sieht natürlich nicht schön aus und ist selbstverständlich auch ungesund, wenn auch aus anderen Gründen.

 

Unser Körper kommt mit einer KohlenhydratÜBERversorgung nur schlecht zu recht. Eine Unterversorgung mit Kohlenhydraten ist hingegen unproblematischer, weil hierfür ein “Notfallprogramm“ existiert. Die Ketose! Bei der Ketose werden Ketonkörper als Energielieferant genutzt, welche aus dem Reservefett hergestellt werden. Wir sind also nicht zwingend auf hohe und häufige Kohlenhydratmengen angewiesen. Ohne Fett und Proteine sind wir jedoch nicht überlebensfähig.

Kohlenhydrate und Bluthochdruck

Sicher hast Du schon gehört, dass Salz den Bluthochdruck erhöht. Daraufhin wird für Betroffene eine salzarme Ernährung empfohlen. Dass Salz jedoch für diverse körperliche Funktionen wichtig ist, wird zunächst ausser Acht gelassen. Eine salzreiche Ernährung wird allerdings nicht mehr mit hohem Blutdruck in Verbindung gebracht.

 

Wie kommt es nun tatsächlich zum Blutdruckanstieg? Du hast nun oben gelesen, dass mit einem starken Blutzuckeranstieg auch Durstgefühle und häufiges Wasserlassen verbunden sind. Dies hängt damit zusammen, dass unser Körper versucht die überschüssige Glucose zu verdünnen, sprich zu neutralisieren um die “Giftigkeit“ der Glucose herabzusetzen und schliesslich auszuscheiden. Das ist ein überlebenswichtiger Prozess. Unser Organismus nutzt ausserdem das Salz, um das Wasser in den Blutkreislauf ziehen zu können. Ohne entsprechende Menge Salz kann kein Wasser gespeichert werden. Durch den Wasser- und Elektrolytanstieg steigt auch der Blutdruck. Der Blutdruck steigt also nicht wegen der Salzzufuhr sondern weil zu viel Glucose, aber auch Fructose im Blut vorhanden ist und nicht ausreichend abgebaut werden kann. Deshalb konnte bisher ein erhöhter Salzkonsum NICHT eindeutig mit Blutdruck in Verbindung gebracht werden. Wenn Du also blutdrucksenkende Medikamente zu Dir nimmst, wird dieser wichtige Regulationsprozess unterbunden.

 

Selbstverständlich ist der übermässige Kohlenhydratverzehr nicht die einzige Ursache für Bluthochdruck. Auch hier greifen mehrere Mechanismen und Faktoren ineinander (z.B. Stress, oxidativer Stress, ungesunde Ernährung allgemein, emotionale Probleme usw). Die Kohlenhydratmast spielt als Ursache jedoch auch eine bedeutende Rolle.

Koronare Herzerkrankungen und Kohlenhydratüberversorgung

An dieser Stelle ist nochmal erwähnenswert, dass ein erhöhter Blutzucker Arterien verkalkt. Dies aufgrund der damit verbundenen Zellschädigung durch einen erhöhten Blutzucker. Sogar der SPIEGEL berichtet über derartige Verbindungen zwischen Zivilisationskrankheiten und Zucker. Der Spiegel berichtet auch unter anderem: “für Diabetiker besteht eine deutlich erhöhte Anfälligkeit für“:

  •  Diabetische Nervenkrankheit
  • Koronare Gefässerkrankungen
  • Durchblutungsstörungen (damit auch Diabetischer Fuss)
  • Nierenerkrankungen
  • Demenz
  • Offene Wunden usw.

Sogar Gicht wird mittlerweile mit einem erhöhten Blutzucker in Verbindung gebracht. Lange glaubte man, dafür seien die Purine in Fleisch also die Harnsäure als Abbauprodukt verantwortlich. Doch man weiss heute, dass die Harnsäureausscheidung durch eine kohlenhydratreiche Ernährung vermindert wird und dass die Harnsäureproduktion durch Fructose angetrieben wird. Es bleibt also mehr Harnsäure im Körper zurück und kristalisiert beispielsweise an den Gelenken aus. Das Resultat ist Gicht.

 

Nicht zu vernachlässigen ist ausserdem, dass gerade Krebszellen auf eine ausreichende Glucose- und Fructoseversorgung angewiesen sind. Wird Krebszellen eine Dauernahrung geboten so begünstigt eine Kohlenhydratüberversorgung ebenfalls Krebs.

 

Wenn Du also aufmerksam gelesen hast, so hast Du gewisse Zusammenhänge erkannt: Der Erhöhte Blutzucker sorgt dafür, dass Übergewicht entsteht, Übergewicht wird schon lange mit den erwähnten Erkrankungen in Verbindung gebracht. Herzinfarkt, Diabetes, Bluthochdruck und anderen. Dafür verantwortlich ist, dass unser Körper je nach Individuum nur mit einem geringen Anstieg des Blutzuckers umgehen kann. Der erhöhte Insulinspiegel führt dazu, dass Fett eingelagert wird und Harnsäure weniger ausgeschieden werden kann. Der Erhöhte Blutzucker führt indirekt zum Blutdruckanstieg und zur Verkalkung von Blutgefässen bzw. zur Schädigung von weiterem Gewebe. Und so weiter und so weiter…

 

Die Kohlenhydratmast stellt also ein grundsätzliches Gesundheitsproblem dar. Das grösste Krankheitspotenzial, zumindest bei uns in Europa und den USA, steckt also indirekt in dem unnatürlich hohen Konsum an Weizenprodukten (nicht nur aufgrund der Kohlenhydrate) und Zucker. Weizenprodukte sind die Hauptkohlenhydratquelle in Europa und den USA. Der Zuckerkonsum hat sich, im Vergleich zum 19ten Jahrhundert, seit den 60gern mehr als verzehnfacht. Und trotzdem, der Zusammenhang zwischen dem verändertem Konsum und den damit verbundenen Zivilisationskrankheiten, ist leider immer noch nicht angekommen.

 

 

Autor: Irene Wegner

 

 

 

Quellen:

 

[1] Die Befreiung aus den Krankheitsfallen, M. Eglin, S. Schaub, 2015, 1. Auflage.

[2] https://www.dge.de/presse/pm/kohlenhydrate-in-der-ernaehrung/

[3] http://www.sge-ssn.ch/media/Kohlenhydrate.pdf

[4] http://www.oege.at/index.php/bildung-information/nahrungsinhaltsstoffe/kohlenhydrate

[5] http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrungsberatung-ausbildung-dge-ia.html

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Ern%C3%A4hrung

[7] Pur, weiss, tödlich. Warum der Zucker uns umbringt und wie wir das verhindern können, Y. J et Lustig, 2014.

[8] http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/diabetes-spaetfolgen-was-der-hohe-blutzucker-im-koerper-ausloest-a-944160.html

[9] Insulin: new roles for an ancient hormone, F. et al, Eur J Clin Invest, 199, 29 (10).

[10] Fruchtzucker treibt die Harnsäure hoch, Ärzte Zeitung, 05.02.2008